In der Regel wird der Bau einer Pflegeimmobilie vom späteren Betreiber gemeinsam mit dem Bauträger für den Zeitraum von etwa zwei Jahren geplant. Nach der Fertigstellung der Pflegeimmobilie wird diese nach dem Wohnungseigentumsgesetz (WEG) in einzelne Wohneinheiten aufgeteilt. Eine Wohneinheit besteht immer aus der Wohnfläche, dem eigentlichen Apartment, und dem Anteil dieser Wohneinheit an der Gemeinschaftsfläche, zu der z.B. die Gemeinschaftsräume, aber auch Küchen oder Terrassen gehören.

Die Wohneinheiten werden anschließend unabhängig voneinander, je nach Betreiber bereits möbliert oder unmöbliert, an unterschiedliche Käufer verkauft. Zusätzlich zur Pflegeimmobilie selbst bzw. der entsprechenden Wohneinheit, entstehen beim Kauf auch Kosten für den Grundstücksanteil, die entsprechende Grunderwerbssteuer und den Notar, der den Kauf der Pflegeimmobilie beurkundet. Der Preis selbst richtet sich - wie bei anderen Immobilien auch - nach Faktoren wie Lage, Ausstattung und natürlich nach der Größe der jeweiligen Wohneinheit.

Üblicherweise findet der Kauf einer Pflegeimmobilie über einen spezialisierten Makler wie uns statt. Wir regeln für unsere Kunden sämtliche Formalitäten und kennen uns bei den Eigenheiten der unterschiedlichen Pflegeheime und deren Betreibern bestens aus. Zur Kaufabwicklung selbst ist Termin beim Notar unerlässlich, denn er veranlasst die Grundbucheintragung.

Sie interessieren sich für den Kauf einer Pflegeimmobilie als Kapitalanlage? Kontaktieren Sie uns. Wir unterstützen Sie gerne.